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Sie macht einen großen Bogen - die Bogenstrasse (400 m). Von der Einmündung an der Kirchhofstrasse führt sie am Neuen Friedhof vorbei in einem großen Bogen bis zur Pirminiusstrasse. Typisch für den Anfang der Bogenstrasse sind die Reihenhäuser auf der rechten Seite. (Bild links) Mit den Jahren sind diese natürlich auch geändert und umgebaut worden, man sieht aber immer noch die ursprüngliche Form einer Siedlung. Nach dem Bogen, zur Pirminiusstrasse hin, sind dann schon modern(er)e Wohnhäuser (Bild rechts) zu finden. Früher befanden sich dort die Behelfsheime, im Volksmund “Flohheim” genannt. Heute erinnert daran nichts mehr - und viele Bewohner des Viertels kennen diese Geschichte nicht. Zur Auffrischung hier ein Zeitungsartikel.
Viel freie Fläche gibt es noch auf einer Seite - und hier ist auch ein Containerplatz für Glas. Für die Anwohner sicher nicht immer eine Quelle zur Freude. Auch ist der enge Bogen oft mit parkenden Autos zugestellt, so dass an manchen Stellen es nicht gefahrlos ist, vorbei zu fahren.
Industriebetriebe oder Geschäfte gibt es an dieser Strasse (noch) nicht, nur an der Einmündung zur Pirminiusstrasse steht eine Halle.
Noch 1991 wurden hier Autos verkauft, später konnte man dort ein Bettenhaus finden. Und heute ist diese Halle, neu gestaltet, das Domizil der “Freien Evangelischen Kirche”.
(2009-04-13)
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